Die Weltenesche  (*)

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8

Ostern ein christliches Fest oder  ein germanisch / keltisches Frühlingsfest

14. April 2019 Hier anklicken

7

Die Germanen, deren Bräuche und Sprache in unserem Alltag

19. Januar 2019 Hier anklicken

6

Der 31. Oktober

Reformationsfest oder Halloween - Das Ende des Kirchenjahres

5.12.2017 Hier anklicken

5

Der Erste Mai

Der Erste Mai ist in unserer abendländisch, germanisch, keltisch und christlich geprägten Kultur fest verwurzelt.

1.5.2017 Hier anklicken

4

Der Ursprung der bekanntesten Weihnachtslieder

19.12.2015 Hier anklicken

3

Weihnachten ein christliches Fest mit germanischen Wurzeln oder ein germanisches Fest vom Christentum überlagert

19.12.2015 Hier anklicken

2

Ostern ein christliches Fest oder  ein germanisch / keltisches Frühlingsfest

überarbeitet am 14. April 2019 Hier anklicken

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Die Festkreise in der christlichen Religion

und deren germanischen Wurzeln


Seit dem 1. Konzil von Nicäa im Jahre 325, welches unter Leitung des Kaisers Konstantin I. stand, wird das Kirchenjahr in den

Weihnachtsfestkreis

und in den


Osterfestkreis

eingeteilt.


Die Hauptstadt von Ost-Rom, das byzantinische Reich, hieß Byzanz. Kaiser Konstantin I. hatte diese Stadt im Jahre 330 zur Hauptstadt Ostroms (des oströmischen Reiches) bestimmt und sie Konstantinopel genannt.

Diesen Namen hat sie bis zur Eroberung durch Sultan Mehmed II. im Jahre 1453 beibehalten. In diesem Jahr wurde sie die Hauptstadt des Osmanischen Reiches und wird seit dem Istanbul genannt.

Nicäa, die Stadt des ersten Christlichen Konzils, heißt heute Iznik und sie befindet sich im Westen Anatoliens (Türkei).


Das Osterfest und die damit in Verbindung stehenden Feiertage (Karneval, Pfingsten, Himmelfahrt, Fronleichnam) richten sich nach dem

ersten Vollmond,


welcher dem Frühlingsanfang am 21. März (Tag- und Nachtgleiche) folgt


Hier spricht man vom Osterfestkreis. Dieser reicht bis zum Totensonntag (der letzte Sonntag vor dem 1. Advend).

Der erste Sonntag nach dem Pfingstfest ist der Trinitatissonntag (Trinitatis = Dreifaltigkeit: Gott-Sohn-Heiliger Geist). Von da an werden die Sonntage wie folgt gezählt:

  •   1. Sonntag nach Trinitatis,
  •   2. Sonntag nach Trinitatis usw. bis zum
  • 23. bzw. 24. Sonntag nach Trinitatis

(Die Anzahl der Sonntage nach Trinitatis ist abhängig vom ersten Vollmond nach dem Frühlingsanfang).

  • Die katholische Kirche zählt die Sonntage nach Pfingsten, die
  • evangelische Kirche dagegen die Sonntage nach Trinitatis.


Danach beginnt der Weihnachtsfestkreis mit dem Weihnachtsfest und den damit in Verbindung stehenden Feiertagen (Advent, Sylvester, Neujahr, Heilige drei Könige). Dieser Festkreis richtet sich nach dem Umlauf der Erde um die Sonne.

Das Berechnungsdatum ist dabei die


Wintersonnenwende am 21. Dezember.


Wir müssen uns auf unsere ureigensten Wurzeln, auf die Wurzeln unserer Ahnen, besinnen; auch wenn diese beinah verschüttet sind.

Ostern und Weihnachten sind im deutschen Christentum stark verwurzelt. Viele Ursprünge und Bräuche besitzen aber ihre Wurzeln in den germanischen und keltischen Kulturen.

Nehmen wir die urgermanischen Bestandteile heraus, so bleibt manchmal wenig Christliches übrig.

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Germanische Götter und Sagengestalten

Die Kenntnis über die germinische Götterwelt ist wichtig, um auch Weihnachten und Ostern zu verstehen.

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Mamuntisunio, el photonius - Jalium calaniluitus